Witze, Textwitze - Jörg7Hahn

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Witze, Textwitze

Sonstiges

Witze           


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Eines Tages bricht die 10jährige Tochter das Schweigen am Abendtisch und verkündet ernsthaft: "Ich bin keine Jungfrau mehr!"

Nach diesen Worten breitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus.
Wenig später schreit der Vater die Mutter an: "Marta, du bist schuld! Du ziehst dich immer so frivol an und verdrehst den Männern dauernd die Köpfe! Und außerdem fluchst du immer obszön vor unserer Tochter!"
Zu der 20jährigen Tochter sagt der Vater: "Und du, du bist auch mitschuldig! Vögelst mit jedem auf unserem Sofa, wenn wir ausgehen! Und dies vor den Augen unserer kleinen Tochter! Und du musst nicht glauben, dass ich nicht weiß, dass du einen Vibrator im Nachttisch hast, neee!"
Die Mutter zum Vater: "Halt mal die Luft an! Gerade du regst dich auf!? Du gibst immer die Hälfte deines Lohnes für Nutten aus und seit wir Kabelfernsehen haben, schaust du nichts anderes als Pornofilme! Sogar wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von deiner Sekretärin, die dir dauernd einen bläst ...!"
Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen Tochter zu und fragt: "Aber Liebling, wie ist es passiert? War es anal oder vaginal? Bist du vergewaltigt worden oder hast du mit einem Mitschüler geschlafen?"
Die kleine Tochter erwidert sehr erstaunt: "Aber nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im Weihnachtstheater ausgetauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!"

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Ein verheirateter Mann ging zum Beichten:
"Ich habe fast eine Affäre mit einer anderen Frau gehabt."
"Was meinst du mit 'fast'?", fragte der Pfarrer.
"Nun ja, wir haben uns ausgezogen und dann aneinandergerieben, aber dann haben wir damit aufgehört."
Darauf der Pfarrer: "Reiben ist dasselbe wie Reinstecken. Du wirst nicht  mehr in die Nähe dieser Frau gehen. Nun, bete fünf Vaterunser und  stecke 100 Euro in den Opferstock!"
Der Mann verließ den Beichtstuhl, sagte seine Gebete, ging zum  Opferstock, blieb einen Moment davor stehen und wandte sich zum Gehen.
Der Pfarrer hatte ihn beobachtet und kam aus dem Beichtstuhl geschossen.
"Ich habe das gesehen. Du hast kein Geld in den Opferstock getan!"
"Ich habe es dagegen gerieben und Sie sagten, das sei dasselbe wie das Reinstecken!"
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Ein Bauer will sich einen Mercedes C 180 D von der Daimler Benz AG kaufen, ärgert sich aber fürchterlich über die Aufpreise für jedes kleine Extra an diesem Auto. Er schimpft zwar, kauft dann aber doch den Wagen.

Kurze Zeit später kaufte sich dann der Autohändler von diesem Bauern eine Kuh für seinen Freizeithof.
Der Bauer schrieb dann folgende Rechnung:
Rechnung 1 Kuh – Standardausführung Grundpreis 4.800,00 Euro
Ausführung zweifarbig (schwarz/weiß) Aufpreis 300,00 Euro
Rindlederbezug Aufpreis 200,00 Euro
Milchbehälter für Sommerund Winterbetrieb 100,00 Euro
4 Zapfhähne à 25,00 Euro 100,00 Euro
2 Stoßstangen Echthorn 70,00 Euro
Fliegenwedel – halbautomatisch 60,00 Euro
Düngevorrichtung (BIO) 120,00 Euro
Allwetterhufe 200,00 Euro
Zweikreis-Bremssystem (Vorderund Hinterläufe) 800,00 Euro
Mehrstimmige Signaleinrichtung 270,00 Euro
verschließbare Halogenaugen 300,00 Euro
Vielstoff-Futterverwerter 2.500,00 Euro
Totalkuh in gewünschter Ausführung 9.820,00 Euro
Preis ohne Überführung

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Die Lehrerin fragt am Tag nach dem Klassenausflug: "Was habt ihr gestern auf dem Bauernhof alles gehört?"

Die Schüler melden sich und dürfen reihum antworten:
"Quack Quack!"
"Muhhh!"
"Määäh!"
"Runter vom Traktor, du kleiner Pisser!"

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Der Fahrlehrer sieht bei seinen Fahrschüler, dass dieser ein bisschen zu selbstsicher wird.
Um den großen Übermut einzudämmen, stellt er dem Fahrschüler eine Frage, die ihn vom hohen Ross holen soll.
Fahrlehrer:
„Du fährst auf der Bundesstraße 99 und stellst während der Fahrt fest, dass Du den Zündschlüssel vergessen hast. Was machst Du?“
Fahrschüler:
„Ich schau in den Innenspiegel, dann in den Außenspiegel, mache einen Schulterblick, setze den Blinker rechts und halte.
Danach schaue ich erneut in den Außenspiegel, mache erneut den Schulterblick, öffne die Tür und gehe nach hinten.
Dann bedanke ich mich bei dem Idioten, der mich die ganze Zeit so schnell geschoben hat!“

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Geschenk:

Unterhalten sich zwei Arbeiter. Sagt der eine: "Du, was schenkst Du denn deiner Frau zum Geburtstag?"
Sagt der andere: "Ach, es wird wohl auf einen neuen Mantel und eine Kette hinauslaufen."
"Oho, nicht schlecht! Es wundert mich allerdings, dass Du dir das bei unserem kleinen Lohn überhaupt leisten kannst!"
"Ach, ist nicht so wild, ist ja für ihr Fahrrad..."
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Das Ehepaar sitzt beim Essen. Er schiebt seinen Teller dem Hund zu.
"Aber Eberhard", meint sie vorwurfsvoll, "Du willst doch wohl nicht Dein Essen dem Hund geben?"
Er mürrisch: "Nein, ich will nur tauschen!"
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Gerhard Schröder will über die Schweizer Grenze. Die Grenzbeamten wollen seinen Personalausweis sehen. Den hat er natürlich nicht dabei. Gerhard: "Was soll ich jetzt denn bloß machen?" Beamter: "Ja, wir hatten da mal 'son ähnlichen Fall. Da war Boris Becker hier. Der hatte auch keinen Pass dabei. Da haben wir ihn 'n paar Asse schlagen lassen, da war die Sache klar: Das ist Boris Becker. Der konnte dann weiterfahren. - Beckenbauer war auch mal hier. Auch ohne Pass. Der hat dann 'son bißchen mit dem Ball gedribbelt, da war die Sache auch klar, den haben wir auch passieren lassen." Gerhard: "Aber, aber - ich kann doch nix." Beamter: "Alles klar Herr Schröder, Sie können passieren."   
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Der Teenager spielt dem Vater die neuste Heavy Metal Platte vor. "Na Alter, hast Du schon mal so einen tollen Sound gehört?" - "Ja, und zwar vor ca. drei Wochen, als auf einer Kreuzung ein LKW vollbeladen mit Milchkannen mit einem Laster voller Schweine zusammenstieß."
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Ein Ehepaar muss den Urlaub unterbrechen um den Zahnarzt aufzusuchen.
Als sie aufgerufen werden geht die Frau in den Behandlungsraum und sagt: "Ich möchte einen Zahn ziehen lassen, aber ohne Betäubung."
Der Zahnarzt fragt ungläubig: "Wirklich, ohne Betäubung?" - "Ja natürlich. Und bitte nur mit einer einfachen Zange, ich mag das neumodische Zeug nicht. Einfach rein in den Mund, richtig gehebelt und raus mit dem Backenzahn!"
Der Arzt staunt: "Sie sind wirklich tapfer. Dann setzen Sie sich doch bitte auf den Behandlungsstuhl." - "Wieso ich? Mein Mann hat die Zahnschmerzen!"
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Mayer ist bei der Führerscheinprüfung durchgefallen und klagt jetzt seinem Freund: "Kein Wunder, der Prüfer konnte mich nicht leiden!" - "Ach, das bildest du dir doch bloß ein!" meint sein Freund ungläubig. "Doch, doch, du hättest mal seinen Blick sehen sollen, als man ihn auf der Bahre wegtrug!"
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Gestern war ich auf der A5 unterwegs:
Links von mir fuhr eine Frau in einem brandneuen BMW mit über 130 km/h. Ihr Gesicht hatte sie ganz nah am Spiegel und pinselte ihre Augenlider. Einen Moment sah ich weg; als ich wieder hinsah, war sie schon halb in meiner Spur, noch immer mit ihrem Make-up beschäftigt.
Obwohl ich ein sehr männlicher Kerl bin, erschrak ich so sehr, dass mir mein Elektrorasierer aus der Hand fiel, der mir wiederum mein Sandwich aus der anderen Hand schlug.
Beim Versuch, den Wagen mit den Knien wieder in die Spur zu bringen, fiel mir das Handy vom Ohr direkt in den heissen Kaffee zwischen meinen Beinen. Der schwappte heraus, verbrannte mir meine edelsten Teile, ruinierte mein Handy und unterbrach ein wichtiges Gespräch. Die Kippe im Mund konnte ich gerade noch festhalten!
Oh Mann, ich hasse Frauen am Steuer!
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Ein kleines amerikanisches Flugzeug hat sich im dichten Nebel verflogen. Der Pilot kreist um das oberste Stockwerk eines Bürohauses, lehnt sich aus dem Cockpit und brüllt durch ein offenes Fenster: "Wo sind wir?" Ein Mann blickt von seinem PC auf: "In einem Flugzeug!" Der Pilot dreht eine scharfe Kurve und landet fünf Minuten später mit dem letzten Tropfen Treibstoff auf dem Flughafen von Seattle. Die verblüfften Passagiere wollen wissen, wie der Pilot es geschafft habe, sich zu orientieren. "Ganz einfach", sagt der Pilot. "Die Antwort auf meine Frage war kurz, korrekt und völlig nutzlos. Ich hatte also mit der Microsoft-Hotline gesprochen. Das Microsoft-Gebäude liegt 5 Meilen westlich vom Flughafen Seattle, Kurs 87 Grad."
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Hauptschule: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40,- Euro. Berechne den Gewinn.
Realschule: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?
Gymnasium: Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G gilt: G ist 1. Die Menge hat die Herstellungskosten (H). H ist um 10 Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als die Tilgungsmenge der Menge G und geben sie die Lösung (L) für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme?
Waldorfschule: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40,- Euro und der Gewinn 10,- Euro. Aufgabe: Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und singe ein Lied dazu!
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Zwei Ärzte treffen sich auf einem Kongress. "Hast du gehört, der berühmte Kollege Dr. Müller ist pleite." "Das ist doch unmöglich, der hatte doch weit und breit die beste Praxis." "Das schon, aber er war drei Wochen im Urlaub, und da sind ihm alle Patienten gesund geworden."
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In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.

Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen - unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen - Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren..

Diese Fahnen werden an der Autotür oder dem Dach befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.

Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.

Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen.
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Fräulein Schulz, die Organistin der Gemeinde, feierte ihren 86. Geburtstag. Überall war sie für ihre Freundlichkeit und Süße bekannt. Am Nachmittag kam der Pfarrer zur Gratulation zu ihr und sie bat ihn in ihr Wohnzimmer. Sie bat ihn, Platz zu nehmen, während sie einen Tee machte. Als er sich umsah, erblickte er auf ihrer alten Orgel ein großes Glas, mit Wasser gefüllt und darin schwamm ein Kondom!
Als sie mit Tee und Gebäck zurück kam, begann die Unterhaltung.
Der Pfarrer versuchte seine Neugierde über das Glas mit seinem seltsamen Inhalt zu stillen und konnte schließlich nicht mehr länger an sich halten. "Fräulein Schulz," sagte er, "Ich frage mich, ob Sie mir mehr darüber erzählen können?" und zeigte auf das Glas.
"Oh ja," sagte sie. "Ist es nicht wunderbar? Vor ein paar Monaten ging ich durch den Park und fand ein kleines Päckchen liegen. Die Gebrauchsanleitung besagte, dass man es auf das organ (engl. = Orgel) tun und feucht halten solle. Dann würde es einen davor schützen, krank zu werden.
Nun, ich habe in diesem Winter keine Erkältung bekommen!"
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Die junge Ehefrau betrachtet ihren Mann beim Essen. "Wie schmeckt es dir denn, mein Liebling?", fragt sie. Er nickt nur. "Weißt du nämlich", strahlt die frischverheiratete Frau, "selbst meine Mutti hat schon gesagt, dass ich Erdbeerkuchen und Heringssalat am Besten machen kann." - "Gut gut, mein süßes Kleines", mampft der Ehemann. Und zwischen dem Würgen stößt er aus: "Bitte, sag mir dann auch, um welches von beiden Gerichten es sich hier handelt!"
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Der Bundeslandwirtschaftsminister besichtigt einen Vorzeige-Biobauernhof und lobt dabei die artgerechte Haltung der Tiere. Zum Abschied deutet er jedoch auf eine Weide und fragt den Biobauern:
„Sagen Sie mir doch bitte: Warum hat diese arme Kuh denn keine Hörner?“
Darauf der Bauer:
„Nun, es gibt mehrere Möglichkeiten, warum eine Kuh keine Hörner hat. Es kann sich beispielsweise um einen Geburtsfehler handeln. Oder die Kuh hat sich die Hörner abgestossen. Es ist natürlich auch möglich, dass der Besitzer der Kuh die Hörner abgesägt hat, aber in diesem speziellen Fall handelt es sich um ein Pferd!“
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Auf einer Werbe-Tournee durch Amerika vor der Wahl 2004 besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik.
Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort:
Herr Präsident, ich habe drei Fragen:
1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?
In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurück kommen, lädt Präsident Bush erneut ein, Fragen zu stellen, und diesmal ergreift Joey das Wort:
Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:
1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war?
4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?
5. Wo ist Bob???
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Fritzchen kommt nach der Zeugnisübergabe nach Hause. Mutter: "Zeig mal dein Zeugnis." Fritzchen: "Geht nicht, das habe ich Max mitgegeben, der will seine Eltern erschrecken."
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Der Lehrer zu Peterchen:
„Du Peter, wer von Euch hat gestern vom meinem Apfelbaum Äpfel geklaut.“
Peterchen:
„Herr Lehrer, ich kann hier in der letzten Bank nichts verstehen.“
„Das wollen wir doch einmal sehen“, sagt der Lehrer.
„Komm sofort nach vorn und setz‘ Dich auf meinen Platz. Und dann stellst Du mir eine Frage.“
Sie tauschen die Plätze.
Da fragt Peterchen:
„Herr Lehrer, wer hat gestern mit meiner Schwester geschlafen?“
Antwortet der Lehrer:
„Peter, du hast recht. Hier hinten versteht man wirklich nichts.“
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Im Senat der Vereinigten Staaten wurde darüber diskutiert, ob denn nicht zu viele Generäle beschäftigt wären und man kam zu dem Schluss, eine Vorruhestandsregelung der folgenden Art einzuführen: Jeder General, der sich bereit erklärt, in den Vorruhestand zu gehen bekommt eine anständige Pension und zusätzlich eine einmalige Zahlung, deren Höhe in der Weise bestimmt wird: Der Abstand in Zentimetern von zwei beliebigen Punkten des Körpers wird mit $1.000 multipliziert und ausbezahlt. Zwei Wochen später gehen drei Generäle zur zuständigen Stelle, um ihren Vorruhestand zu beantragen. Der erste lässt sich vom Scheitel bis zur Sohle messen, kommt auf 1 Meter 90 und staubt $190.000 ab. Der zweite General stellt sich auf die Zehenspitzen und streckt die Arme aus, wodurch er auf 2 Meter 30 kommt und $230.000 mit nach Hause nimmt. Als der dritte General gefragt wird, zwischen welchen Punkten gemessen werden soll, da antwortet er kurz und knapp: "Von der Spitze meines Gliedes bis direkt unter meine Hoden." Schickt ihn der Sachbearbeiter in die medizinische Abteilung, um die Messung vornehmen zu lassen. Dort wird er aufgefordert, sich auszuziehen. Er lässt die Hosen runter und der Arzt staunt: "Mein Gott, wo sind ihre Hoden?" Antwortet der General: "In Vietnam."
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Da kam ein Städter und kaufte von einem Bauern einen Esel für 100 Euro. Der Bauer versprach das Tier am nächsten Tag bei dem Käufer abzuliefern.
Am nächsten Tag kam der Bauer und bedauerte, dass der Esel gestorben war.
„In dem Fall“, sagte der Städter, „will ich mein Geld zurück.“
Der Bauer bedauerte wieder, denn er hatte das Geld schon am Vortag ausgegeben. Also sagte der Städter er wolle den toten Esel haben.
„Nun, was willst du mit dem Kadaver?“
„Ich werde ihn verlosen!“
„Du kannst doch keinen toten Esel verlosen!“
„Sicher kann ich, pass nur auf: Ich sag niemandem, dass er tot ist!“
Einen Monat später treffen sich die zwei wieder.
„Na, hast du den toten Esel losbekommen?“
„Sicher! Ich habe 500 Lose zu je 2 Euro verkauft und hab 998.00 Euro Profit gemacht!“
„Hat sich denn da keiner beschwert?“
„Nur der, der gewonnen hat. Und dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben.“
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Ein DDR-Bauer hat einen Papagei, der immer wieder laut und deutlich ruft:
„Pieck und Grotewohl, verreckt!“
Als die Stasi das herausfindet, will sie den Papagei abholen kommen. Der Bauer geht angsterfüllt zu seinem Pfarrer und bittet ihn, ihm seinen Papagei zu leihen. Als die Stasi kommt, versucht sie den Papagei zum Sprechen zu bekommen. Der schweigt aber beharrlich. Schließlich machen sie ihm vor, was er immer gesagt hat:
„Pieck und Grothewohl verreckt!“
Nachdem sich die Stasi-Leute fast vollständig damit verausgabt haben, öffnet der Papagei den Schnabel und krächtst:
„Der Herr möge Euer Flehen erhören!“
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Schon den ganzen Abend löchert ein Gast die kesse Kellnerin vergebens - kein Rendezvous. Schließlich unternimmt er einen letzten, verzweifelten Versuch:
"Sie sind da s aufregendste Mädchen, das mir je begegnet ist. Ich hätte gern ein persönliches Souvenir von Ihnen."
"Wenn's weiter nichts ist", sagt die junge Kellnerin und verschwindet in der Küche, um kurz darauf mit einer Papiertüte und einer Rolle Tesafilm zurückzukehren. Sie baut sich vor dem aufdringlichen Gast auf, pustet in die Tüte und klebt sie mit Tesafilm zu.
"So, jetzt haben Sie was ganz persönliches - ich habe Ihnen einen geblasen, und zwar zum Mitnehmen!"
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Ein Apotheker bekam mit den Rechnungen für Arzneimittel auch Bestellformulare. Als er zweimal keine bekam, legte er einer Bestellung folgende Mitteilung bei: "Ich habe Verständigungsschwierigkeit en mit Ihrem Computer. Wenn Sie keine Bestellformulare mehr versenden, lassen Sie es mich wissen - vorausgesetzt, dass Sie noch Menschen aus Fleisch und Blut beschäftigen."
Mit der nächsten Lieferung kam die Antwort: "Beiliegend sechs Bestellformulare.
Entschuldigen Sie das Versehen. Wir beschäftigen übrigens noch Menschen, aber das ist eben das Problem. Gezeichnet, IBM 402."
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Amerikanische Wissenschaftler haben einen Supercomputer entwickelt, der angeblich alles wissen soll!
Ein Kauf-Interessent möchte ihn natürlich vor dem Kauf testen und stellt eine Testfrage: "Wo ist mein Bruder zur Zeit?", will er vom Computer wissen.
Die Wissenschaftler geben die Frage ein und der Computer rechnet dann druckt er aus: "Ihr Bruder sitzt in der Maschine LH474 nach Peking! Er will dort mit der Firma Osuhushi einen Vertrag in Höhe von 2 Mio. Dollar abschließen über die Lieferung von ... [weitere diskrete Informationen folgten]."
Der Käufer war begeistert wollte aber noch einen Test haben und will wissen: "Wo ist mein Vater zur Zeit?"
Wieder rechnet der Computer und druckt aus: "Ihr Vater sitzt am Mississippi und angelt!"
"Haa! schreit der Käufer. Wusste ich's doch, dass er nicht alles weiß! Mein Vater ist seit 5 Jahren tot!"
Die Wissenschaftler sind bestürzt, überlegen und geben dann die Frage noch mal zur Kontrolle ein.
Der Computer rechnet länger und druckt: "Tot ist der GATTE IHRER MUTTER! Ihr VATER sitzt am Mississippi und angelt!"
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Der Onkel beantwortet den Brief seines Neffen. "Hier bekommst du deine gewünschten 10 Euro. Aber übe deine Rechtschreibung. Zehn schreibt man nicht mit zwei Nullen!"
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Drei Rekruten sitzen zusammen und haben über den "Zapfen gewichst": sprich, den Zapfenstreich verpasst. Plötzlich sagt der eine: "Was sagen wir bloß morgen dem Spieß, falls einer von uns erwischt werden sollte?" Sie beraten und grübeln Stunden um Stunden. Die Köpfe rauchen. Plötzlich lallt der eine: "Mensch, hicks, wir sssajen ei-einfach, ha-haben pü-pünktlich ffferdekusche jemmietet, ffferd un-unnerwechs jeschorben, mu-musste sssufuß jehen!" Aber wie es das Unglück will, stehen sie alle drei vor dem Spieß. "Müller! Wo waren Sie gestern Abend?" Müller reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: "HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen!" - "Na ja," meint der Spieß, "kann ja mal vorkommen. Meier, wo waren Sie gestern Abend?" Meier reißt die Hacken zusammen, Hand zum Gruß an die Schläfe: "HAUPTFELD, pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen!" Da bekommt der Spieß einen roten Kopf und brüllt: "Lehmann, wenn Sie auch noch sagen: pünktlich Pferdekutsche gemietet, Pferd unterwegs gestorben, musste zu Fuß gehen, kommt Ihr alle drei in den Bau!" - "Nein, Hauptfeld, Taxi gemietet." - "Na und, Sie Idiot! Warum sind Sie zu spät gekommen?" "Herr Hauptfeld, lagen unterwegs so viele tote Pferde auf der Straße, war nicht durchzukommen."
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Die neue Sekretärin platzt in die wichtige Konferenz:
"Herr Direktor, ich glaube, Sie werden am Telefon verlangt."
"Was heißt, Sie glauben? Werde ich verlangt oder nicht?"
"Nun ja, eine weibliche Stimme fragte: 'Bist du es, mein kleines Scheisserle?!"
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Verrückte Gesetze in den USA - Radfahrer in Connecticut dürfen von der Polizei gestoppt werden, wenn sie schneller als 100 km/h (!) auf ihrem Drahtesel unterwegs sind. In Alaska ist es untersagt, Elche aus einem Flugzeug zu schubsen oder sie betrunken zu machen. Außerdem sollten Touristen wissen: Es ist illegal, von einem Flugzeug aus auf einen Elch herabzuschauen. In North Carolina sollte nur derjenige in der Öffentlichkeit singen, der auch etwas davon versteht. Trifft der Sangesbruder nämlich den Ton nicht richtig, muß er Strafe zahlen. In Florida dürfen Kinder nicht ohne das schriftliche (!) Einverständnis ihrer Eltern Harry Potter lesen, da angeblich unchristliche Rituale beschrieben werden. Es empfiehlt sich, in Illinois wenigstens einen Dollar Bargeld bei sich zu führen. Ansonsten können Sie leicht wegen Landstreicherei verhaftet werden. Sie haben vor, in Florida einen Elefanten an einer Parkuhr festzubinden? Dann müssen Sie für ihn auch die normale Parkgebühr entrichten! Fische darf man in Tennessee nicht mit dem Lasso fangen. Achtung! Auf den Highways in Utah haben alle Vögel "Vorfahrt". Wollen Sie einem Gottesdienst in Georgia beiwohnen, dann müssen Sie ein geladenes Gewehr mitbringen. Sonst machen Sie sich strafbar!
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Neulich, nach Ende der großen Ferien, im Lehrerzimmer:
„Hast Du schon mal Schnecken gegessen?”
„Ja, letztes Jahr im Urlaub.”
„Ich würde mir nie welche bestellen!”
„Bestellt hatte ich auch einen grünen Salat…”
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Erich Honecker fliegt ein sowjetisches Raumschiff. Irgendwas geht schief, das Raumschiff droht, abzustuerzen und zu vergluehen. Da sieht Erich durchs Fenster einen Engel, der zu ihm sagt:
“Ich kann Dich retten. Aber zuerst musst Du laut ausrufen: Es lebe der Kapitalismus!”
Erich lehnt dieses Ansinnen natuerlich bruesk ab.
“Lieber sterbe ich!”
“Na gut, wie Du willst.”
Etwas spaeter, das Raumschiff ist voellig ausser Kontrolle, kommt der Engel nochmal, wiederholt sein Angebot. Erich ist festentschlossen, seinen Idealen treu zu bleiben, und fordert ihn auf, zu veschwinden. Noch eine Weile spaeter, das Raumschiff beginnt schon zu gluehen. Erich steht der Schweiss auf der Stirn, kommt der Engel ein drittes Mal vorbei. Da hält es Erich nicht mehr aus.
“Was helfen mir meine Ideale? Also gut, ich tus”, und schreit laut hinaus:”Es lebe der Kapitalismus!”
Da stösst ihn jemand unsanft in die Rippen:
“He, Genosse, wenn Du schon auf der Parteiversammlung schläfst, dann tu es wenigstens leise!”
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Ein Flugzeug ist mitten im Absturz. 5 Passagiere sind an Bord, es gibt jedoch nur 4 Fallschirme.
Der erste Passagier sagt: "Ich bin Dirk Nowitzki, der beste NBA-Basketball-Spieler. Die Mavericks brauchen mich, ich kann es Ihnen nicht antun, zu sterben."
Also nimmt er sich den ersten Fallschirm und springt.
Der zweite Passagier, Hillary Clinton, sagt: "Ich bin die Frau des ehemaligen Präsidenten der USA. Ebenso bin ich die engagierteste Frau der Welt, ich bin Senatorin in New York und Amerikas potentielle zukünftige Pr&au ml;sidentin."
Sie schnappt sich ein Fallschirm-Paket und springt.
Der dritte Passagier, Angela Merkel, sagt: "Ich bin die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Ich habe eine riesige Verantwortung in der Europapolitik. Und außerdem bin ich auch die klügste Kanzlerin der besten Regierung seit der Wiedervereinigung dieses Landes, also kann ich es gegenüber meinem Volk nicht verantworten zu sterben."
Und so nimmt sie ein Paket und springt.
Der vierte Passagier, der Papst, sagt zum fünften Passagier, einem zehnjährigen Schuljungen: "Ich bin schon alt. Ich habe mein Leben gelebt als guter Mensch und Priester und als solcher überlasse ich Dir den letzten Fallschirm."
Darauf erwidert der Junge: "Kein Problem, es gibt auch noch für Sie einen Fallschirm. Deutschlands klügste Kanzlerin hat meine Schultasche genommen......"
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Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:
“Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können.”
Goethe antwortete:
“Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter.”
Der junge Mann antwortete:
“Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN.”
Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht: Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand sind beides Dinge wohlverwandt.
Denn, wenn man beide leis’ berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht.”
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Arzt zu Patient:
"Warum rennen Sie aus dem OP-Saal hinaus?"
Patient:
"Die Schwester hat gesagt: Regen Sie sich nicht so auf, das ist nur eine einfache Blinddarmoperation. Sie werden es schon schaffen!"
Arzt:
"Und was ist daran schlimm?"
Patient:
"Sie hat es nicht zu mir gesagt, sondern zu dem Chirurgen..."
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Der Gemeindeälteste geht zum Pfarrer, weil er seinen Krückstock vermisst.
“Prima Kerl”, denkt er sich, “der kann mir bestimmt helfen.”
Und dann erzählt er ihm, dass er bei sich zu Hause mit seiner Frau, der Familie und Freunden so eine Art Hausgottesdienst gefeiert hatte. Seitdem ist eben sein Krückstock weg.
“Pass auf”, sagt der Pfarrer, “kein Problem. Du lädst einfach genau die selben Leute noch einmal zu euch ein. Dann liest Du laut die zehn Gebote vor. Und beim Gebot ‘Du sollst nicht stehlen’ schaust Du in die Runde, und wer am unschuldigsten aussieht, genau der hat Deinen Krückstock geklaut.”
Ein paar Wochen später trifft der Pfarrer den Gemeindeältesten wieder mit seinem Krückstock:
“Kerl, jetzt erzähl schon, wer hat ihn geklaut?”
“Ach, Pfarrer”, sagt er, “war das peinlich. Pass auf, ich hab also alles so gemacht, wie Du gesagt hast. Hab’ dann die 10 Gebote vorgelesen. Und als ich beim Gebot ‘Du sollst nicht ehebrechen’ angekommen bin, da fiel mir doch tatsächlich ein, wo ich den Krückstock vergessen hab’…”
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