Einen Millimeter vor dem Atomkrieg - Jörg7Hahn

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Einen Millimeter vor dem Atomkrieg

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Der link im Bild führt zum Video in meiner OneDrive Cloud.
Mein Stand 2022 04 27

Wir stehen einen Millimeter vor dem Atomkrieg


Dieses Video war für mich wieder sehr lehrreich. Einiges wusste ich schon davon, einiges hatte ich schon vermutet und gewisse Feinheiten wusste ich noch nicht.

Wenn wir allerdings weiter blind der westlichen Propaganda folgen und nichts hinterfragen, werden wir über kurz oder lang ein Ziel des Tiefenstaats erreichen. Dieses Ziel ist die Völkerspaltung zwischen den Ländern und sogar in den Ländern. Das ergänzende Ziel wäre die überwiegende Vernichtung der Menschen in den einzelnen Ländern. Die restlichen Menschen wären dann so schwach und hilflos, dass sie wiederum blind jede hinterlistige angebliche Lösung annehmen würden. Diese Lösung geht dann in Richtung Weltmacht, geführt vom Tiefenstaat.

Der Weg des Friedens und ein baldiges Ende des Ukraine Konflikts würde das Ziel des Tiefenstaats allerdings zerstören. Dieser Frieden muss dann heißen: Frieden in Europa, Frieden in der Ukraine und Frieden mit Russland. Alle müssen sich friedlich die Hände reichen und sagen, wir wollen keinen Krieg mehr. Wir wollen nur noch friedlich miteinander und nebeneinander leben. Ein folgender wirtschaftlicher Handel zwischen den einzelnen Ländern würde folgendes Ziel erreichen. Wir können einfach glücklich leben.   

Zum Schluss noch eine Frage zur Weltmacht: Werden wir dann freie und glückliche Menschen sein oder eher in einer gewissen Sklaven-, Handlanger- und Versuchskaninchen Zukunft landen? Wird es dann noch unsere Kulturen geben? .......


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Christoph Hörstel: „Stehen einen Millimeter vor dem Atomkrieg!“ mit Kurz-Lehrgang von Ivo Sasek


Der Politiker, Analyst und Publizist Christoph Hörstel gibt zum aktuellen Krieg in der Ukraine ein klares Statement. Dieses wird von KLA.TV zusammen mit einem wegweisenden Lehrgang zum Thema von Ivo Sasek weitergereicht. Nach Hörstel habe der Westen Putin provoziert und zu gefährlichen Schritten in diesem Krieg genötigt. Jetzt könnte sich Russland zum atomaren Erstschlag veranlasst sehen, was durch sofortige Beendigung der Kriegshetze dringend verhindert werden müsse.

Wir haben es rundum mit hochgradigen Kriegsstrategen zu tun.
Ausnahmslos jeder politische Konflikt wird allseitig von Propaganda flankiert.
Im Russland-Ukrainekonflikt reden wir von Kriegspropaganda.
Sämtlichen Beteiligten dieses Konfliktes versuchen daher, die freien Aufklärer für
ihre Zwecke zu instrumentalisieren.
Was im Endeffekt alles der Wahrheit entspricht und was lediglich listige Propaganda
ist, um die Völker in vorgeplante Richtungen zu manipulieren, kann unter dem Strich
kein Normalsterblicher mit Sicherheit sagen.
Sicher ist nur eines: wer derzeit auch nur schon im Ansatz Sympathie, für welche
Seite auch immer bezieht, kassiert auf der Stelle von allen Seiten knüppelharte Kritik,
und zwar zunehmend nicht bloß von der Mainstreamseite, sondern auch zunehmend
von Seiten der freien Aufklärer.
Man wird kurzerhand entweder dafür verdammt, dass man den teuflischen Listen der
roten Gefahr auf den Leim gegangen ist, oder man wird dafür verdammt, dass man
sich nun doch noch von den Taktiken des tiefen Staates mit seinen
Weltherrschaftsplänen hat instrumentalisieren lassen.
Endergebnis: Spaltung unter den freien Aufklärungsdiensten. Und genau das ist nicht
nur eine Frucht, sondern auch das erklärte Ziel hochgradiger Kriegsstrategen freien
Aufklärern gegenüber.
Ich plädiere daher einmal mehr dafür, dass wir uns immer und immer wieder sowohl
Stimmen als auch Gegenstimme anhören, und zwar ohne Scheu und gegenseitiger
Verklagung.
Und jeder, der aufgrund von welchen Informationen auch immer, stur behauptet, er
wüsste mit Sicherheit, welches Spiel da gespielt wird, der ist einfach nur zu bedauern.
Erkennt es doch am Beispiel meiner Person: wie könnte irgendjemand von euch da
draußen auch nur schon mit Sicherheit wissen, wer Ivo Sasek ist: allein über meine
Person kursieren seit Jahrzehnten tausende unterschiedlichste Behauptungen in
Radio, TV, Printmedien und im Netz. Und mit jeder weiteren veröffentlichten Stimme
werden die Behauptungen noch dreister, die Inhalte noch komplizierter, die Anklagen
noch gruseliger, meine Person noch unheimlicher. Da schaffen auch Tausende von
Gegenstimmen, wie schön sie auch immer formuliert sein mögen, längst keinen .............


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Interview AUF1, Christoph Hörstel:
Stehen einen Millimeter vor dem Atomkrieg (7.4.2022)

Stefan Magnet: Der Krieg in der Ukraine nimmt kein Ende, und wir sprechen heute mit dem
Experten Christoph Hörstel. Er ist heute bei uns im Studio, und wir werden in die Details
gehen, was sich aktuell tut und wie gefährlich die Lage wirklich ist.
Sehr geehrter Herr Hörstel, danke, dass Sie zu uns gekommen sind, dass wir heute über
ihre aktuellen Eindrücke sprechen können.
Christoph Hörstel: Ja, vielen Dank.
Stefan Magnet: Sie kommen ja sozusagen direkt aus Moskau zurück. Sie waren in
Russland, haben eine Reise gemacht, haben wichtige Persönlichkeiten getroffen. Wie ernst
ist es denn den Russen aktuell in diesem Krieg? Wie ist die Lage?
Christoph Hörstel: Also, ich fand die Lage, bevor ich fuhr, sehr ernst. Aber wenn ich in die
russischen Gesichter meiner Gesprächspartner schaue, dann sehe ich den “Todernst” darin.
Und das ist etwas, was mich sehr, sehr besorgt macht, weil wir ja wissen, wir stehen einen
Millimeter vor dem Weltkrieg. Eigentlich, rechtlich, stünden wir schon drin. Wir haben
offizielles deutsches, amerikanisches, britisches, sicher auch französisches, da gibt es auch
Hinweise, Personal, Mitglieder der Armeen ihrer Länder, die in der Ukraine unterwegs sind.

Und nicht, ich will mal sagen, für die Schuhputzaufgaben, schon für Wichtiges. Und damit
sind wir im Krieg mit Russland, eigentlich. Russland hat das nicht hochgezogen, Russland
will das nicht, strebt das nicht an und ist bass erstaunt über die feindselige Reaktion auf eine
Aktion, die ja eine Schutzaktion war. Es sind ja nun mal acht Jahre Krieg um den Donbass
und 14/15.000 Tote und Hunderte Kinder dabei, wenn nicht Tausende, sind ja nicht nix. Ist
auch nichts, worüber ein russischer Präsident die Freiheit hätte, etwas lockerer zu
entscheiden, weil der Westen sich entschlossen hat, eine CIA-Puppe wie einen Staatsmann
zu behandeln. Das ist ja ein absurdes Thema! Ein B-Klasse-Schauspieler, der mit einer
kleinen Satire-Truppe erfreulich durch die Dörfer getingelt ist, sozusagen oder durch die
Städte, dann aufgeblasen wird im Fernsehsender eines israelischen Passinhabers, nämlich
des bekannten Mafioso Kolomojskyi, ein Oligarch. Oligarchen haben in der Ukraine
grundsätzlich ihre eigene kleine Armee, sonst sind sie gar nicht ernst zu nehmen, weil jeder
sie hopsnehmen kann. So banal, so physisch simpel ist das. Und der hat einen
Fernsehsender und da gibt´s dann 23 Folgen. Ich habe mir zwei davon angeguckt, ich hab
herzlich gelacht. Es ist super gut und schön gemacht. Mit Sicherheit waren da absichtlich
sehr gute Leute dran. Und da gab´s einen Plan dahinter. Man will den Mann zum
Staatsmann aufblasen, und hinterher wechselt der sozusagen vom Fernsehpräsidenten-
Stuhl direkt in den ukrainischen Präsidentensessel. Das haben sie sich so ausgedacht, das
haben sie durchgezogen. Das hat geklappt und allerdings die nächste Wahl hätte er
vermutlich verloren. Auch das ist interessant. Die brauchten die Eskalation in Kiew. .......












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